Neueste AKTIVitäten

Gordon’s

Sommer, Sonne, Sicilian

Mit dem Sicilian Lemon Gin hat die beliebte Londoner Gin-Marke Gordon’s ihre Gin-Kollektion um den perfekten Sommerdrink erweitert. Der wunderbar frische Genever findet die ausgewogene Balance zwischen dem Gordon’s Originalrezept mit Wacholder und hocharomatischen Zitronen aus dem sonnigen Sizilien. Das Ergebnis ist ein fruchtig-frischer Geschmack.

Der Gordon’s Sicilian Lemon Distilled Gin wird in einer 0,7l-Flasche geliefert und hat einen Alkoholgehalt von 37,5 Prozent.

Wie bei Gordon’s üblich, wird der Sicilian Lemon nach einer alten Rezeptur von Alexander Gordon mit ausschließlich natürlichen Inhaltsstoffen und ohne Zusatz von künstlichen Aromen hergestellt.

 

Die spritzig-zitronigen Noten des Gins sind die perfekte Grundlage für frühlingshafte oder sommerliche Drinks – oder aber auch klassisch und dennoch köstlich mit Tonic Water zu genießen. Als Garnitur eignet sich hervorragend eine Zitronenscheibe.

Tanqueray

Royaler Gin für außergewöhnliche Genussmomente

 

Inspiriert von den Frankreichreisen des Tanqueray-Gründers Charles im frühen 19. Jahrhundert wird der Blackcurrant Royale mit französischer schwarzer Johannisbeere hergestellt. Subtile Vanillenoten und ein floraler Geschmack, der an schwarze Orchideen erinnert, geben dem Gin ein mysteriöses und dekadentes Flair des historischen Frankreichs. Die elegant designte Flasche und die tiefviolette Farbe verleihen dem Gin einen zusätzlichen luxuriösen Hauch.

Der Blackcurrant Royale wird auf Grundlage des klassischen Tanqueray London Dry Gin vierfach gebrannt. Von Barkeeper*innen zum besten Gin gewählt, sorgt der besonders reichhaltige und aromatische Drink für außergewöhnliche Genussaugenblicke.

Der royale Genever ist eine großartige Basis für einen klassischen Gin Tonic oder einen Kir Royale mit Prosecco beziehungsweise Champagner.

Der AKTIV Whiskey-Monat

So mixt Du den perfekten Whiskey Sour

Der Whiskey Sour ist gegen Ende des 19 Jahrhunderts entstanden und wurde ursprünglich wohl nur erfunden, um den damals ungenießbaren Fusel zu kaschieren. Viele Cocktails aus dieser Zeit sind nach demselben Muster aufgebaut: Spirituose, Zitronensaft und Zucker. Diese Drinks gehören alle zur Familie der Sours – eine der wichtigsten Cocktailkategorien überhaupt.

Die Zutaten

6cl Whiskey

3cl frischer Zitronensaft

2cl Zuckersirup

Ggf. einen Löffel frisches Eiweiß

Ggf. einen Spritzer Orangensaft

Der richtige Whiskey als Grundlage für den Sour

Will man den ursprünglichen Whiskey Sour originalgetreu nachmixen, so verwendet man am besten einen Rye Whiskey. Die meisten Barkeeper*innen nehmen heutzutage jedoch einen Bourbon für den Cocktail, da sich dieser aufgrund seiner kräftigen Aromen als Standard-Whiskey für den Sour durchgesetzt hat.

Scotch oder Malt gehen wegen ihrer sanften Charakteristik in diesem Drink unter und sind daher nur etwas für ganz geübte Cocktailmixer*innen. Ein Islay Whisky hingegen ist eine sehr interessante Grundlage für einen Whiskey Sour – zumindest für treue Fans von rauchig-torfigen Aromen. Egal für welchen Whiskey ihr Euch entscheidet, es sollte ein hochwertiger sein und vor allem einer, der Euch schmeckt!

Die Tricks bei den Komponenten

Für einen guten Whiskey Sour solltet ihr frischen (Bio-) Zitronensaft verwenden. Fertige Zitrusvariationen haben immer einen künstlichen Beigeschmack – den kann nicht einmal der/die beste Mixer*in vermeiden.

Wer keinen Zuckersirup im Haus hat, der kann sich diesen ganz einfach selbst herstellen: Zucker und heißes Wasser im Verhältnis 1:1 mischen und wenn der Zucker sich aufgelöst hat, erhält man den perfekten hausgemachten Zuckersirup.

Ob man frisches Eiweiß in seinen Whiskey Sour gibt, ist jedem selbst überlassen. Das Eiweiß gibt dem Drink eine vollmundige Konsistenz und eine schöne feste Schaumkrone. Viele Barkeeper*innen schwören auf das Eiweiß im Sour. Heute kann man sogar eine fertige Mischung aus Zuckersirup und Eiweiß (Giffard) kaufen. Diese muss allerdings, sobald sie einmal geöffnet wurde, recht zügig verbraucht werden.

Wer es nicht so sauer mag, kann seinen Drink mit einem kleinen Spritzer Orangensaft verfeinern. Das ist bei vielen professionellen Drink-Mixer*innen zwar verpönt, aber wenn Euch der Whiskey Sour so besser schmeckt, dann spielt diese Barkeeper*innen-Regel keine Rolle!

Und so wird gemixt

Den Whiskey Sour mixt man in einem Shaker. Zunächst befüllt man diesen mit viel Eis. Im nächsten Schritt werden Whiskey, Zitronensaft, Zucker und nach Wunsch Eiweiß und/oder ein Spritzer Orangensaft in den Shaker gegeben. Jetzt wird geschüttelt, und zwar so kräftig und so lange bis der Shaker sich von außen richtig kalt anfühlt. Anschließend kippt man den Sour mitsamt dem geshakten Eis in einen Tumbler.

Die klassische Dekoration für einen Whiskey Sour ist eine halbe Zitronenscheibe, eine halbe Orangenscheibe und ein bis zwei Cocktailkirschen. Viele moderne Bars verzichten jedoch mittlerweile auf diese Dekoration und begnügen sich mit einer Zitronenzeste.

Viel Spaß beim Mixen und vor allem: PROST!

Gaffel

Gaffel Wiess – Urvater des Kölsch jetzt auch in der Flasche

Nach der erfolgreichen Einführung von Gaffel Wiess in der Gastronomie im vergangenen Jahr wird das naturtrübe Traditionsgetränk nun auch in der neuen trendigen 0,33l Euro-Flasche angeboten.

Die Etiketten bestehen aus zu 100% recycelbarem Papier. Die Kronkorken kommen mit drei verschiedenen Motiven daher: „Prost zesamme!“, „Gaffel Wiess“ und Dom-Motiv.

Das unfiltrierte Wiess war bis Mitte des letzten Jahrhunderts das Nationalgetränk der Kölner*innen und somit der Urvater des Kölsch. Seit letztem Jahr erobert das helle Obergärige wieder die Gaumen der Rheinländer*innen.

Gaffel Wiess hat seit seiner Einführung im Pittermännchen für sehr viel Aufmerksamkeit gesorgt und war die Neuentdeckung des vergangenen Jahres. Der milde Charakter und die hohe Süffigkeit bei 4,9% Alkohol überzeugen auch Verwender*innen anderer Bierstile und Kölschmarken in Biergärten, an den Brauhaustheken oder in Restaurants.

www.gaffel-wiess.de

 

 

 

 

 

 

 

Johnnie Walker

Johnnie Blonde – der vielseitigste Johnnie Walker Whisky aller Zeiten

Der Johnnie Blonde spricht mit seinen süßen und milden Aromen eine neue Generation von Whisky-Trinker*innen an und macht die Spirituose bei jungen Menschen salonfähig. Für alle, die etwas Neues ausprobieren möchten, ist der neue Johnnie Walker der perfekte Einstieg in die Whisky-Welt.

Mild, vielseitig und perfekt zum Mixen

Der harmonische Whisky entwickelt aufgrund der weichen und fruchtigen Aromen einen erfrischenden Charakter, ohne dabei seinen Tiefgang zu verlieren. Die milden Whiskys, aus denen sich der Johnnie Blonde zusammensetzt, kommen aus verschiedenen Regionen Schottlands und reifen in Fässern aus amerikanischer Eiche, die ihnen den zusätzlichen Geschmack von Toffee und Karamell verleihen.
Am besten genießt man den Johnnie Blonde mit Zitronenlimonade auf Eis. Als Garnitur noch eine Orangenspalte hinzufügen und der Drink ist perfekt.

Ein ausgezeichneter Whisky

Der Johnnie Blonde erhielt bereits vor seinem Launch die Goldmedaille der International Spirits Challenge.

Johnnie Walker Masterblender George Harper entwickelte den vielseitigen Whisky, der das Ergebnis jahrelanger Versuche ist, die Geschmackspalette von Blended Whiskys zu erweitern.

 

IMI Winery

Zwei Kölner Unternehmen – ein Kölner Wein

Im letzten Jahr haben wir nicht nur einen exzellenten Weinkatalog erstellt, sondern auch ein großartiges Projekt mit IMI Winery gestartet: die Herstellung unseres eigenen Weins!

IMI Winery ist die erste Urban Winery in einer deutschen Millionenstadt. Jonathan, Svenja und Kai bauen die Bio-Trauben in der Pfalz an und verarbeiten diese anschließend inmitten von Köln Ehrenfeld.

Im Rahmen einer Crowdfunding-Aktion hat das Kölner Weingut ein Weinfass mit einem Volumen von 225 Litern angeboten. Da wir von AKTIV den gesamten Prozess rund um die Vinifizierung absolut spannend finden und von der Idee begeistert sind, einen eigenen Wein herzustellen, haben wir das Weinfass gekauft!

Im vergangenen Herbst durften wir hautnah bei der Weinlese, dem Keltern sowie der Fassabfüllung dabei sein und mit anpacken! Nun reift unser eigener Wein bis zum diesjährigen Herbst im Ehrenfelder Weinkeller im Fass und wir sind schon ziemlich gespannt auf die Geschmacksnoten. Bisher gibt es folgende Hard Facts:

 

https://www.imi-winery.de/

Linden No. 4

Ron de Corazón – feiner Dominikanischer Rum veredelt in NRW

Der Ron de Corazón kommt aus der Dominikanischen Republik und wurde aus 8-12 Jahre alten Rums kreiert, die ihre Reifezeit in alten Bourbon-Fässern verbrachten.

Die neueste Kreation der Veedel Distillers ist geschmacklich mild und süß und wird mit einer angenehmen Karamell- und Schokoladennote abgerundet. Das Finish ist sanft und weich mit Noten von Vanille, welche ein seidiges Mundgefühl hinterlassen. Auch für Rum-Einsteiger ist der Ron de Corazón daher bestens geeignet.

Hinter dem Rum steckt wieder eine Geschichte des phantasievollen Dave Richard Linden: Getrieben von seinem gebrochenen Herzen, durch den Verlust seiner großen Liebe Rose, durchquerte D.R. Linden die Ozeane der Welt auf der Suche nach einem edlen Tropfen, um seine Schmerzen zu lindern. Allen Stürmen und rauen Meeren zum Trotz und angetrieben von der nie endenden Liebe Roses, stieß er in der Karibik auf einen Rum, den er, um Rose zu ehren, als Rum des Herzens bezeichnete.

Die Veedel Distillers zeigen verschiedene Kreationen mit dem Ron de Corazón:

https://www.linden-gin.com/

Johann Schäfer

Klassische deutsche Bierstile für Köln

Südstadt Pils

Einst Klassiker im Brauhaus Johann Schäfer in der Südstadt, heute in ganz Köln bekannt: das Südstadt Pils.

Ein unfiltriertes und dezent kaltgehopftes Pils, gebraut mit Saazer Hopfen und vier verschieden Malzsorten.

Das selbstgebraute Südstadt Pils zeichnet sich durch eine milde Würze aus und ist zurecht im Ausschank der Kölner Gastronomie angekommen.

https://www.johann-schaefer.de/suedstadt-pils

Gaffel Sonnenhopfen

Gaffel SonnenHopfen ist ein naturtrübes Cologne Pale Ale mit einem Alkoholgehalt von angenehmen 4,9 Prozent. Die Sorte Pale Ale bezeichnet international helle, obergärige Biere.

Der für Sonnenhopfen verwendete Citra Hopfen stammt aus dem sonnigen Yakima Valley in den USA. Er gehört zu den weltweit qualitativ hochwertigsten Sorten und begleitet den Biergeschmack mit Noten von Limette, Grapefruit und Aromen tropischer Früchte.

Jetzt auch vom Fass verfügbar.

Gaffel Sonnenhopfen